Eine Hausnummer aus Edelstahl
Die Hausnummer gibt es noch gar nicht all zu lange. Sie ist eine Erfindung der Neuzeit. Erst im 18. Jahrhundert wurde sie in Deutschland überall eingeführt. Vorher hatte man so genannte Hausnamen, die mit Farbe an das Haus geschrieben wurden. Sie mussten aber nicht mit den Familiennamen der Hausbesitzer übereinstimmen. Häufig waren sie an deren Berufen angelehnt.
Am weitesten verbreitet, vor allem in den Großstädten, sind die Emaille-Schilder. Sie sind standardmäßig in blau oder schwarz mit weißer Schrift erhältlich. Ab und an ist auch der Straßenname mit aufgedruckt. Auch andere Materialien wie Keramik oder Schmiedeeisen werden zur Herstellung von Hausnummern verwendet. Seit einiger Zeit werden aber auch vermehrt Edelstahl Hausnummern nachgefragt. Hochwertiges Edelstahl setzt kaum Rost an und hält Wind und Wetter lange stand. Auch beleuchtete Hausnummern sind gefragt, vor allem in Städten wie Hamburg oder Berlin, wo sie gesetzlich vorgeschrieben sind. Meist sind sie aus Edelstahl in Verbindung mit LED.
Edelstahl Hausnummern findet man unter anderem im Sortiment des Herstellers serafini. Gefertigt wird ausschließlich aus hochwertigem V4A Edelstahl. Damit die Edelstahl Hausnummer richtig montiert werden kann, sind Befestigungsmaterial und eine Bohrschablone inklusive. Neben der Edelstahl Hausnummer sind auch die Edelstahl Hausbuchstaben sowohl in Groß- als auch Kleinschrift online zu kaufen z.B. im Online Shop schmitt – smartes wohnen. Und wer seine Hausnummer gar nicht an die Wand bohren möchte, bekommt sie auch selbstklebend z.B. zum Anbringen auf den Briefkasten.

Hausnummern haben auch weltweit eine große Bedeutung. So sind z.B. der Wohnsitz des britischen Premierministers unter 10 Downing Street oder das Weiße Haus unter 1600 Pennsylvania Avenue weltweit bekannt.
Wer z.B. im Saarland oder in Mainz eine grüne Hausnummer verliehen bekommt, darf sich geehrt fühlen. Sie werden nur an Haushalte vergeben, die besonders umweltbewusst gebaut haben oder wohnen.